- für meine Patienten - für meine Bekannten

Grippeschutzimpfung

Alle Menschen über 60 Jahre, Menschen die an einer Immmunschwäche oder sonstigen Erkrankungen leiden, chronisch Kranke mit Herz-Kreislauf-Problemen und Diabetiker sowie Menschen die im Beruf ansteckungsgefährdet sind - sollten sich grippeschutzimpfen lassen.

Der Impfschutz baut sich in ca. zwei Wochen auf.

Sie schützen somit sich und gefährden nicht kranke Menschen durch Übertragung.

Auch beugen Sie einer eventuell auftretenden Vogelgrippe vor.

Sie sind gerüstet für den Tag X

Vertrauen Sie dem ärztlichen Rat! Lassen Sie sich impfen. Damit begehen Sie eine soziale Tat.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

 

 

 

Neue Grippe - Schweinegrippe

Liebe Patienten. Über die Schweinegrippe wird viel geredet - Sinniges und Unsinniges.

Derzeit sind sich die Behörden noch nicht einig über das weitere Vorgehen. Auch ich stehe in derselben Situation. Wollen Sie sich informieren, rate ich Ihnen zu dem untenstehenden LINK der beiden aussagekräftigsten Institutionen:

Robert-Koch-Institut rki  oder Paul-Ehrlich-Institut pei.

http://www.rki.de/

http://www.pei.de/

 

 

Sie können mich auch persölich ansprechen.

 

 

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Abschied von meinem Einsatzfahrzeug 2001 - 2008

Nicht leicht fällt mir der Abschied von meinem alten Einsatzfahrzeug, das mich zu etwa 1000 Notarzteinsätzen sicher gefahren hat. Es wird nun als Einsatzfahrzeug beim DRK Zollernalb in Dienst gestellt für den Organisationsleiter Rettungsdienst, der bei größeren Schadensereignissen die Koordination der Rettungsfahrzeuge übernimmt. Somit werden wir uns nicht aus den Augen verlieren.

Hier einige Bilder:

Neues NEF DRK Zollernalb 3/82/2 Video

YouTube-Video

Hier Bilder vom neuen Notarzt-Einsatzfahrzeug

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Unser Betriebsausflug 2008 nach Stuttgart

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Bald ist wieder Zecken(biß)zeit

und deshalb Zeit für die Zeckenimpfung. Bei sieben Grad Celsius über einen längeren Zeitraum beginnen die Zecken Hunger zu bekommen und lechzen nach Blut. Angelockt werden sie durch den Körpergeruch. Im Garten, auf der Wiese und im Wald halten sie sich auf. Haben sie einmal Hautkontakt, suchen sie sich ein warmes feuchtes Plätzchen. Dann saugen sie über ihren Rüssel Blut aus der Haut des Opfers. Damit dieses nicht im Rüssel gerinnt, injizieren sie vorher eine Speichelflüssigkeit, die das Blut ungerinnbar macht. Dieser Speichel ist auch für die Rötung und Schwellung sowie für den Juckreiz verantwortlich.

 

Sie können zwei Krankheiten übertragen:

                            1. Borelliose http://www.links-health.ch/cgi-bin/Link.pl?v=352&l=3471&u=http://www.zeckenbiss-borreliose.de/&c=

 

                            2. FSME (Menigoencephalitis, Hirnhautentzündung)

 http://www.links-health.ch/cgi-bin/Link.pl?v=352&l=3471&u=http://www.zeckenbiss-borreliose.de/&c=

 

 

 Während wir die Borelliose antibiotisch behandeln können, versagen hingegen bei der durch Zecken übertragenen Hirnhautentzündung FSME alle Hilfsmaßnahmen. Die einzige ist die Vorsorge durch eine aktive Zeckenschutz-

Impfung. Da wir hier in dieser Gegend (Ausläufer Schönbuch und Schwarzwald)

Risikogebiet sind, lege ich Ihnen die Impfung besonders ans Herz.

Ganz einfach! Der Pieks dauert fünf Sekunden, einen besonderen Termin für die Impfung benötigen Sie nicht.

 

 

Was Sie wissen sollten

Lieber Patient

 

Schwarzmalerei und Pessimismus sind nicht Bestandteile meines Lebensinhalts.

Ehrlichkeit und Weitblick passen besser in meine Verhaltenslandschaft.

Mit dieser Mitteilung möchte ich Ihnen die Wirklichkeit der deutschen Medizin

erläutern und manchem von Ihnen verwundert die Augen öffnen.

Weder die Politik, die Krankenkassen noch die ärztliche Selbstverwaltung haben

es in den letzten Jahren verstanden, unser bisher gutes und weltweit bestes

Gesundheitssystem aufrechtzuerhalten. Dass der Grund die geänderte Alters-

struktur, Zunahme der chronischen Krankheiten und kostenintensive

Untersuchungsmethoden sein würden, ist nur eine vorgeschobene Behauptung.

Vielmehr wird der Bevölkerung die heile Welt der Medizin vorgegaukelt, zugleich

aber Resoursen die den Patienten zugute kommen sollten, abgezogen.

Ein Schwabe würde dazu sagen: Sie alle schaffen in den eigenen Sack!

Dies kennen Sie ja aus der aktuellen Rentenpolitik. Wo sind Ihre eingezahlten

Rentenbeiträge?

In wenigen Jahren werden 30% der niedergelassenen Ärzte altershalber in den Ruhestand gehen. Der Nachwuchs, teuer ausgebildet an deutschen Universitäten aus Steuermitteln verläßt Deutschland und sucht sich einen

lukrativen Arztsitz im Ausland. Unsere Regierung ist unfähig das zu erkennen geschweige dem entgegenzulenken.

Bürokratische Monster vom Gesetzgeber aufgebaut sollen den Karren noch aus dem Dreck ziehen. Dadurch haben wir Ärzte noch weniger Zeit für unsere

Patienten.

Während sich die Krankenkassen mit Ihren Versicherungsbeiträgen per Radio-

werbung die Patienten gegenseitig abwerben, klagen sie in ihren Glaspalästen

über Defizite. Während die große apparative Medizin, Herzoperationen, Trans-

plantationen und Forschungsprojekte - Aushängeschild für die Medizin - made

in Germany - jede Unterstützung seitens der Politik erfahren, werden wir prakti-

zierende Ärzte zu Barfußmedizinern degradiert. Ausdruck dessen ist unsere

Bezahlung.

Lieber Patient, genießen Sie noch die nicht mehr lange bestehende gute

medizinische Versorgung. Freuen Sie sich darüber, dass es derzeit noch Ärzte

gibt, die Sie für 12,50 € zu Hause besuchen und behandeln. Es bleibt nicht

mehr lange so.

Die Politik kennt Sie nicht - sie kennen nur ihresgleichen!  Dementsprechend

ist auch deren Ansehen!